Firmensterben in Deutschland | Droht der Verlust des Triple-A Status ? | Mut zum Zehn-Meter-Sprung

Shownotes

"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/40vucZ8

Die wirtschaftliche Krise Deutschlands, die Sicherheit im Baltikum und der Sprung vom Zehn-Meter-Brett — darum geht es in dieser Ausgabe.

187.000 Unternehmen haben im vergangenen Jahr in Deutschland aufgegeben – so viele wie seit rund 20 Jahren nicht mehr. Besonders betroffen ist die Gastronomie, aber auch Industrie und Mittelstand stehen unter Druck. Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform, spricht mit Christian Schlesiger über die Gründe für das Firmensterben und die Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Tickets für den Late Night Briefing Live Podcast im Admiralspalast mit Till Brönner gibt es hier.

Auch um die Kreditwürdigkeit Deutschlands geht es: Das lange als selbstverständlich geltende Triple-A-Rating gerät angesichts steigender Schulden und Zinslasten unter Druck. Thomas Mayer, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute, erklärt, was ein Verlust der Bestnote für Deutschland und die Kapitalmärkte bedeuten würde.

Alle Informationen rund um die Pioneer Baltikum Reise mit Generalleutnant a.D. von Sandrart und Chelsea Spieker finden Sie hier.

An dieser Podcast-Folge haben redaktionell mitgewirkt: Markus Pfander, Stefan Rupp und Eleanor Cwik.

Produktion: Thomas Güthaus.

News statt Noise. Inspirierend, unabhängig und 100 % werbefrei. Wir wollen nicht missionieren, sondern informieren. Die Meinung des Anderen gehört zelebriert.


1. 00:00:17 | Firmensterben und die Folgen für Deutschland
2. 00:07:52 | Themenüberblick
3. 00:08:40 | Interview mit Thomas Mayer
4. 00:20:29 | The Pioneer Expedition nach Estland und Litauen
5. 00:22:58 | Was Gabor überrascht hat

ID:{10Dz4wCJUCQH3JPNPo572S}

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.