Zwischen Notre Dame und Bitterfeld – warum Deutschland sich kleiner macht als es ist

Shownotes

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Jörg Thadeusz über Notre Dame, deutsche Selbstverachtung – und die vergessene Kraft Europas.

Während Frankreich den Wiederaufbau von Notre Dame feiert, fragt sich Jörg Thadeusz, warum Deutschland so selten stolz auf das blickt, was hier gelungen ist: die Wiedervereinigung, der Aufbau Ost, moderne Infrastruktur, sanierte Städte und ein Land, das sich nach 1989 neu erfunden hat.

Zwischen Sophie Marceau, Zinedine Zidane, Willy Brandt und Helmut Kohl entsteht ein sehr europäisches „Wort zum Sonntag“ – über nationale Erzählungen, politische Schwarzmalerei und die Frage, warum manche Kräfte vom permanenten Niedergang leben.

Thadeusz erinnert daran, dass Fortschritt selten aus Zynismus entsteht, sondern aus Tatkraft, Pragmatismus und Zusammenarbeit. Und dass Europas größte Stärke vielleicht genau darin liegt, dass große Nationen einander nicht klein machen müssen.

Ein Wort zum Sonntag über deutsche Ingenieurskunst, französischen Stolz – und die unterschätzte Idee Europas.

Pioneer Briefing Weekend Edition Redaktion: Stefan Rupp

Pioneer Briefing Weekend Edition Produktion: Mikolaj Wirz


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